Die Syrienlüge

Unsere Regierung versucht den Eindruck zu vermitteln, als wolle sie sich aus friedfertigen Motiven heraus dem Syrienkonflikt annehmen.

Die Realität zeigt genau das Gegenteil. Das Interesse am Syrienkonflikt kam er erst auf, als sich Hunderttausende von Flüchtlingen in  Richtung Europa auf den Weg machten, hauptsächlich nach Deutschland.

Da wurde plötzlich das Thema aktuell. In den vorherigen Jahren ging dieser Konflikt an der EU und Deutschland völlig vorbei. Man hörte vom Leiden der Menschen vor Ort, von Fassbomben, Giftgasangriffen, Massenerschießungen, Enthauptungen, Versklavungen usw. Die Reaktion bei uns:  man hat es bedauernd zur Kenntnis genommen. Das war`s.

Die Kontrahenten in der Krisenregion hätten sich auch gegenseitig auslöschen können, wen in der EU hätte es interessiert?

Doch dann fanden plötzlich Attentate statt, in diesem Jahr hauptsächlich in Frankreich. Nun ging alles recht fix. Und sofort wurde dem IS der Krieg erklärt. Vorher reichte es, wenn die Amerikaner massenhaft Bomben im Irak abgeworfen hatten. Wen interessierte schon, das dabei auch viele Unschuldige Opfer dieses Bombardements wurden oder das massenhafte Abschlachten von wehrlosen Menschen in der Region. Es ist ja nicht nur der IS, sondern auch Boko Haram und andere Terrorgruppen, die als Mörderbanden durch die Gegend ziehen ohne dass der Westen große Anstrengungen unternommen hätte, dies zu ändern.

Erst in dem Moment, wo man selbst betroffen ist, kommt Bewegung ins Spiel. Aber es geht nicht um die Menschen vor Ort, die unermeßliches Leid erfahren müssen. Nein, es geht nur um die eigenen Interessen. Also darum, das Unheil von unserem Kontinent so weit wie möglich fern zu halten. Nur das ist der Grund warum man plötzlich in Wien zu einer Konferenz zu Syrien zusammen kommt.

Dies ist der Kern des Problems. Und nur so ist zu verstehen, dass man mit Staaten zusammenarbeitet, die keinen Deut besser sind als IS und Konsorten selbst.

Der Feind meines Feindes ist mein Freund!

Also her mit Assad, Iran, Saudi-Arbien, Türkei und all die tollen „demokratischen Staaten“ denen die Menschenrechte völlig egal sind.

In dieser Logik könnte sich Frau von der Leyer jetzt auch mit al-Qaida treffen, die als scharfer Gegner des IS um die Vormachtstellung des Dschihad kämpft. Würde Ben Laden noch leben, müßte man auch mit ihm verhandeln.

Die EU und Deutschland würden sogar einen Pakt mit dem Teufel schließen, wenn es sein müßte, nur um den Problemen, die sie mit verursacht haben, zu entfliehen. Das ist die bittere Wahrheit.

Info:

http://www.sueddeutsche.de/politik/konkurrenz-zwischen-is-und-al-qaida-wettstreit-der-dschihadisten-1.229736

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• Jede politische Aktion hat auch eine Botschaft

Und so ist es auch nicht anders bei den jetzigen Vorhaben mit der Türkei und Syrien.

Bei der Türkei lautet die Botschaft: Ihr könnt machen was ihr wollt, Menschenrechte verletzten, IS unterstützen, korrumpieren bis zum Anschlag, auf jede Rechtsstaatlichkeit verzichten, Hauptsache ihr haltet uns die Flüchtlinge vom Hals.

Diese Botschaft wird auch anderenorts sicher registriert und dürfte das Wertebild von Europa erheblich verändern. Denn das ist der Hinweis, dass man jede Schweinerei begehen darf, solange man etwas in der Hinterhand besitzt, dass Europa nützen kann.

Es geht also nur um den Nutzen, nicht um Werte. Über diese Botschaft dürften sich alle Diktaturen dieser Welt freuen.

Im Fall Syriens ist die Botschaft noch krasser: Du darfst ein Massenmörder sein, dein eigenes Volk bombardieren und töten, wenn du so stark bist, das an dir keiner vorbei kommt. Das hat Assad geschafft in dem er sich die Russen ins Boot geholt hat und damit sind alle blutrünstigen Aktivitäten erstmal außen vor. So sieht es jedenfalls Frau von der Leyen, immerhin unsere Verteidigungsministerin. Die Gefangenen in den Folterkerkern werden damit noch verhöhnt.

Von dieser Botschaft könnte sich sogar die IS angesprochen fühlen. Ihre Aufgabe besteht nun analog zu Assad darin, eine Lage zu schaffen  an die der Westen nicht mehr vorbeikommt, unter Umständen im Hintergrund unterstützt durch Golfstaaten und andere Finanziers des Terrors.

Wie sagte doch Schäuble sinngemäß gestern bei Jauch „Er sei ja in den 80er Jahren auch in die DDR gereist und habe mit den Verantwortlichen dort gesprochen und die haben auch auf Leute geschossen und Dinge getan, die uns nicht gefallen haben. Trotzdem haben wir mit ihnen verhandelt.“

Sowas wird dann von unseren Politikern als Realpolitik verkauft. In Wirklichkeit sind es arme Krämerseelen, die ihre eigene Großmutter verkaufen würden, wenn sie den entsprechenden Nutzen davon hätten.

Information:

EU und Türkei einigen sich über Flüchtlingshilfe

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-fluechtlinge-pruegeln-sich-am-flughafen-berlin-tempelhof-mehrere-festnahmen_id_5120601.html

Von der Leyen erwägt Allianz mit syrischen Regierungstruppen

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-von-der-leyen-erwaegt-allianz-mit-syrischen-regierungstruppen_id_5120620.html

 

EU: jeder für sich, Geld von den anderen

So könnte man den derzeitigen Umgang der EU-Länder miteienander bezeichnen. Wenn es um die eigenen Interessen geht, agiert jedes Land egoistisch und läßt sich auch nicht von Vertragsverletungsverfahren beeinflussen. Nur wenn es ums Geld geht, hält jedes Land wieder die Hand auf, besonders die Ost-EU-Länder. Wenn es also um Gelder für Strukturfonds oder anderer EU-Mittel für das eigene Land geht, ist man sofort zur Stelle. Das wird auf Dauer nicht gut gehen. Gerade in der Flüchtlingsfrage driftet die EU völlig auseienander. Ungarn spielt da eine ganuz anti-europäosche Rolle.

Fakt ist: Deutschland kann sich nicht schützen

Allem Gerede zum Trotz, Deutschland kann sich anscheinend doch nicht schützen gegen Terroristen. Wenn man noch nicht mal eine Fussballveranstaltung schützen kann, was dann. Was ist mit den Weihnachtsmärkten, Konzerten, Bundesliga usw.

Wenn eine Gefahr droht, so müßte man doch schon im Voraus wissen, wie man sich dagegen wehren kann ausser weglaufen. Die Gefahrenlage wird sich doch nicht in nächster Zeit ändern. Wenn aus diffusen Informationen sofort Gefahr entsteht, gegen die man sich nicht wehren kann, so muss man dies auch so benennen und nicht eine Sicherheit vorgauckeln, die gar nicht existiert. Zur Wahrheit gehört Klarheit und Ehrlichkeit. Wenn man der Bevölkerung nicht schlüssig erklären kann worin nun die schwere Gefahrenlage herrührt, so führt das zu noch mehr Verunsicherung als jene, die jetzt schon vorhanden ist.

Es gibt da auch nur wenige Möglichkeiten. Entweder war Sprengstoff schon irgendwo im oder um das Stadion plaziert oder es müßte ein Angriff mit Flugzeugen oder Raketen bevor gestanden haben. Nur die Tatsache, dass vielleicht Terroristen das Fussballspiel im Visier hatten oder auf dem Weg dorthin waren, kann keine Gefährdungslage begründen, denn diese sollte sich mit den heutigen Mitteln bekämpfbar sein. Sollte diese These nicht stimmen, dürften keinerlei Großveranstaltungen in nächster Zeit stattfinden, denn dass Geheimdienste immer rechtzeitig die Gefahr erkennen darf nach den Ereignissen in Paris bezweifelt werden.

Anschlag in Paris

Viele Fragen, wenig Antworten. Wieso, weshalb, wer, wieso und warum gerade in Paris.

Vielleicht findet sich die Erklärung in einer Versuchsanordnung wie in einem Labor.

Was benötige ich also um eine Terrorgruppe zu installieren und schlagkräftig zu machen ?

Als erstes benötigt man dafür eine Gruppe Menschen, die sich benachteiligt fühlt, besser noch unterdrückt wird. Das alleine reicht aber noch nicht. Als nächstes wird jemand gebraucht, der diese Situation für seine eigenen Zwecke ausnützt. Ist derjenige vorhanden kommen als nächstes die Bauteile religiöser Wahn oder hetzerischer Nationalismus oder beides hinzu.

Die weiteren Bestandteile, die nötig sind, gibt es in Hülle und Fülle. Das sind die rund um die Welt vagabundierenden Waffen und ihre Händler.

Und hier wird schon eine Schwachstelle der so genanten freiheitlich demokratischen Länder sichtbar. Sie produzieren die Mittel für die künftigen Terroristen selbst in dem sie keinerlei Interesse zeigen, was mit ihren Waffen geschieht.

Wenn die Bundesrepublik allen ernstes behauptet, sie müsse jetzt Panzer nach Katar schicken, weil das vor Jahren so beschlossen wurde, zeigt dies die heuchlerische Politik. Wer weiß was Katar  und die anderen Golfstaaten die von der DE mit Waffen beliefert werden, umgeht, wer sie anschließend bekommt. Was, wenn sich die politische Situation im Land plötzlich verändert. Dazu gibt es hunderte von Beispielen. U.a. Falklandkrieg Argentinien – England.

Waffen gehörten nicht verkauft, wie Butter und Milch. Wer das Gegenteil behauptet belügt die eigene Bevölkerung. Warum macht man es? Wie immer geht es um Geld. Und hier wird der nächste wichtige Punkt angesprochen, den man nicht gerne öffentlich macht. Es wird sehr viel mit Waffen verdient. Ansonsten würde man es nicht tun. Es ist eine von den Dingen, die die Regierungen gerne unter den Teppich kehren und schnell in die Kiste mit „Geheim“ stecken.

Das Argument, wenn wie nicht liefern tun es die anderen, ändert nichts an der Tatsache. dass wir den Tod exportieren. Wenn jeder dieser Denkrichtung folgen würde, müßte man z.B. auch jede Umweltschweinerei mitmachen, da es immer genug Länder gibt, die das genau so machen. Oder wir müßten uns ein Beispiel an China nehmen, das seine Menschen ausbeutet.

Weiter zum Labor des Terrorismus. Terrorgruppen benötigen Geld. Also braucht man Sponsoren. Diese finden sich immer, weil es genügend Länder gibt, die verdeckte Kriege führen, bedeutet, sie unterstützen ihnen „genehme“ Gruppierungen, die man hinlänglich Terrorgruppen nennt. So macht es der Iran, Saudi-Arabien und viele weitere Staaten. Sie alle kochen mit den Terrorgruppen ihr eignes Süppchen. Dabei sind auch die westlichen Staaten, Russland, Türkei und die Liste lässt sich beliebig forsetzen.

Was braucht eine Terrogruppe noch? Sie braucht Erfolge, damit die Anhänger begeistert werden können. Nicht ist erfolgreicher als der Erfolg. Das gilt auch für Terrorgruppen und daher braucht es spektulre Aktionen, wie jetut in Paris.z

Es sind genau diese Zusammenänge, die nicht auf den Tisch kommen, wenn wieder eine Katastrophe wie in Paris passiert.  Dann wird der Ruf nach mehr Sicherheit laut, obwohl man weiß, dass es die nie geben wird, solange man die Ursachen nicht beseitigt, die da lauten. Die Benachteiligung von Millionen Menschen muss ein Ende haben, sonst wird es immer wieder Rattenfänger geben, die genau diese Gruppe von Menschen aufwiegelt und für ihre Zwecke einsetzt.

Frau Merkel, das ging schief

„Wir schaffen das“ hatte vor kurzem noch die Kanzlerin verkündet. Nun wurde sie geschafft, von ihrer eigenen Mannschaft.
Sie hatte noch versucht das Ruder rumzureißen und mit Peter Altmeier einen Flüchtlingskoordinator eingesetzt. Der Fehler: Diesen Peter Altmeier nimmt niemand wirklich ernst, er ist ein Leichtgewicht, was seine politische Macht anbelangt, nicht seine physische. So konnten de Maiziere und Anhänger leicht darüber hinweg trampeln. Das taten sie dann auch und mehr noch, sie konnten Schäuble gewinnen. Den Mann, den Merkel als Stützpfeiler der Regierung eingezogen hatte. Jetzt hängt die Kanzlerin durch. Sogar Kauder hat keinen Plan mehr. Und wie das so ist, wenn man ins rutschen gerät, dann beschleunigt sich die Fahrt. Nun haben einige von CDU/CSU Blut geleckt. Nun weiß man wie man die Kanzlerin steuern kann. Sie werden es tun und Merkel hat momentan kein Gegenmittel. Altmeier wird sie nicht retten können, so viel steht fest.

Absaufen von Flüchtlingen im Meer EU-weit wieder freigegeben

Der ach so empathische Mensch, so wie wir ihn gerne hätte, ist und war immer eine Illusion und sollte als Beruhigungstablette dienen, damit man nicht dauernd ein schlechtes Gewissen hat.

Die Wirklichkeit kann man gerade bei der Flüchtlingsthematik beobachten. Ein Land nach dem anderen macht die Grenzen dicht, so dass den Flüchtlingen nur noch der Weg über das lebensgefährliche Meer bleibt, wo schon Tausende von Flüchtlingen ertrunken sind.

Also nix mit kultivierter Menschheit. Egoistischer als so manches Tier treibt der Homo Sapiens auf der Erde sein Unwesen.

De Maizière: Der Dummschwätzer

de maiziereSchon in der Vergangenheit ist de Maizière des Öfteren durch unqualifizierte Äusserungen aufgefallen. Er meint nun den „schwarzen Sherif“ spielen zu müssen. Das hat Otto Schilly schon nicht gut gestanden, bei de Maizière wirkt das noch lächerlicher. Er läßt momentan kein Fettnäpfchen aus. Kein Wunder, dass Merkel ihm das Flüchtlingsthema entzogen hat. Das hat ihn anscheinend aber nicht davon abgehalten weiterhin politischen  Unfug zu verbreiten.

Er muß aufpassen, dass er nicht noch den letzten Rest von Reputation verliert. Viel fehlt nicht mehr. Ausser auf Flüchtlinge einzudrechen, scheint er keine weiteren Fähigkeiten zu besitzen. Schon als Verteidigungsminister hat er einen Bock nach dem anderen geschossen. Statt Probleme zu lösen, schafft er jeden Tag neue heran.

Die „sogenannten“ Wirtschaftsflüchlinge sind nun der Sündenbock

Jede Krise braucht einen Sündenbock. Die Politik hat ihn in den sogenannten „Wirtschaftsflüchtlingen“ gefunden. Interessant daran ist, dass man nun die ganzen  Schwierigkeiten mit Flüchtlingskrise an dieser Gruppe festmacht. Im Umkehrschluss müßte ja dann alles gut werden, wenn man diese wieder in ihr Heimatland zurückgeschickt hat. Wer nur ein wenig Grütze im Hirn hat, weiß natürlich das dies nicht stimmt. Trotzdem wird das der Bevölerung landauf landab als Allheilmittel verkauft. In Syrien und Irak sitzen Millionen von Menschen in der „Vorhölle“ und würden lieber heute als morgen daraus fliehen, wenn sie nur die finanziellen Mittel dazu hätten. Aber irgendwann ist es dann egal ob man unterwegs stirbt oder vor Ort und sich auf den Weg machen.

Die Frage ist dann, wer ist der nächste Sündenbock. Vielleicht die jungen Männer unter den Flüchtlingen, die nach Ansicht unserer so gut informierten Politiker die Mehrzahl der der Flüchtlinge bilden. Man hat anscheinend nicht mitbekommen, dass in Syrien und im Irak das Durchnittsalter bei 27 Jahren liegt im Gegensatz zu Deutschland, das sich auf das Seniorenalter zu bewegt.

Also die Diskussion ist ziemlich verlogen und damit auch die Aussage, dass man mit dem Zurückschicken der „Wirtschaftsflüchtlinge“ das Problem lösen könnte. Man will damit der Bevölkerung nur Sand in die Augen streuen. Es soll gezeigt werden, dass man handelt, egal wie sinnvoll das ist.

Gibt es überhaupt eine Lösung.  Die könnte es durchaus geben. Aber dafür bedarf es der Bereitschaft, viel Geld einzusetzen. Man muss sich entscheiden wo man bezahlen will. Entweder für die Flüchtlinge im Land oder für ein Land mit den Flüchtlingen. An dieser Lösung darf leider auch gezweifelt werden, denn man ist genau umgekehrt vorgegangen und hat die Mittel für Lebensmittel in den Auffanglagern rund um Syrien rigoros zusammen gestrichen. Die meisten Sätze der Politiker beginnen mit „man müste“, „man sollte“ usw. statt „wir haben das Geld heute dort hingeschickt“. Das ist das wirkliche Problem. Man will nicht „lösen“ sondern „verschieben“, das Problem also dem nächsten zuschieben.

Wie könnte dann eine Lösung aussehen?

Der Westen knnte ohne weiteres Sicherheitszonen in der Region einrichten, die natürlich auch durch ein robustes Mandat gesichert werden müssten. Das geht auch nur mit eigenen Bodentruppen und nicht mit Söldnern. Aus der Luft kann man keine Sicherheutszonen schützen.

Und es braucht auch kein langes Diskutieren, sondern machen. Russland hat doch gezeigt wie die Macht des Faktischen funktioniert. Es ist wenig wahrscheinlich, dass sich Russland wegen einer Sicherheitszone für Flüchtlinge in einen Weltkrieg begeben wird. Umgekehrt wußten die Russen auch, dass sie keinerlei Gegenwehr der USA zu befürchten hatten, als sie dem Massenmörder Assad zur Seite sprangen.

Als letzte Lösung steht dann noch die Möglichkeit, die Flüchtlinge einfach ihrem Schicksal zu überlassen, sprich sie irgendwo verrecken zu lassen. Das dies nicht ausgeschlossen ist, zeigen ja schon die tausende von Toten im Mittelmeer. Damit hätte sich Europa dann entgültig aus der Menschengemeinde verabschiedet und nur noch Verachtung verdient.